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“Die Chewra Kadischa dankt Herrn Dr. Wolfgang Weisleder
für die  Erlaubnis, sein Buch "Der Gute Ort, Jüdische Friedhöfe im Land  Brandenburg" zu verwenden

Wir bitten Sie um eine

SPENDE

für den Erhalt und die Pflege

Jüdischen Friedhöfe

Land Brandenburg 

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Judischer Friedhof in in Lübben-1

Auf der B 87 aus Luckau kommend vor dem Bahnübergang links in die Ziegelstraße, danach links in die Teppendorfer Straße, die nächste Möglichkeit rechts in die Blumenstraße, an der Ecke Eschenallee auf der rechten Seite Fußweg zur Majoranheide nutzen, auf der linken Seite Grünanlage mit Gedenkstein

Größe ursprünglich 3430, davon heute 2051 qm als Grünanlage Flur 15, Flurstücke 39I1 und 40, Grundbuchblätter 1173 und 3511

Jüdischer Friedhof in in Lübben

Bereits im Mittelalter sind einzelne jüdische Geschäftsleute in dieser Stadt nachgewiesen. Sie gehörten späterzur jüdischen Zentralgemeinde der Niederlausitz in Friedland. Als im 19. Jahrhundert nur noch wenige Familien in Märkisch Friedland wohnten, bekam Lübben den Status der Hauptgemeinde und Friedland wurde zum Filialbezirk. Erst ab 1850 ist die Synagogengemeinde zu Lübben auch Eigentümerin des relativ weit außerhalb der Stadt liegenden jüdischen Friedhofes in der »Majoranheide«.

Heute befindet er sich unweit des Bahnhofes, direkt hinter der Überführung am alten Haltepunkt Nord, neben der bekannten Firma »Spreewaldkonserve GmbH«. Nach der Auflösung der Synagogengemeinde wurde das Friedhofsgelände 1941 durch die Stadt »entjudet«. Teilflächen beanspruchte die benachbarte Konservenfabrik Teichmann bzw. wurden von deren volkseigenem Nachfolgebetrieb sogar mit einem Verwaltungsgebäude bebaut. Als Eigentümerin ließ die Stadt 1953 die Grabfelder planieren und eine kleine Parkanlage mit Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus nach dem damaligen Zeitgeschmack anlegen. DerabkürzendeTrampelpfadzwischen Bahn und Wohngebiet verläuft quer über die Gräber und wurde zu einem beleuchteten Gehweg ausgebaut. Gepflegte Rasenflächen und Bänke, Hecken und Baumpflanzungen sowie Blumenrabatten haben das Erscheinungsbild des Friedhofs so gründlich verändert, dass nur der Leser der Inschrift am Gedenkstein dessen ursprüngliche Zweckbestimmung erfährt. Die erhalten gebliebene Böschung des Friedhofs und die alte Straßenführung machen deutlich, dass mit der heutigen Gedenkstätte nur ein Teil der größeren Gesamtfläche umgestaltet wurde, vermutlich nur der Teil, der ehemals mit Gräbern belegt war. Die Grabsteine sollen nach Augenzeugenberichten nur umgelegt unter der Grasnarbe liegen. Inwieweit zukünftig eine behutsame Neugestaltung die überkommene Optik verändern kann, hängt nicht zuletzt von der einvernehmlichen Klärung der Eigentumsverhältnisse ab.

Jüdischer Friedhof in in Märkisch Buchholz

Ohne ortskundige Hilfe ist es schwer, den mitten im Kiefernwald, nördlich der Gemeinde liegenden jüdischen Friedhof zu finden. Im Grundbuch stand dieses Fleckchen mit alten Lagebezeichnungen wie »am Weg nach Herrlichenrath« oder »unweit des Weges nach Hermsdorf«. Man biegt am besten von der Straße in Richtung Münchehofe links in die Birkenstraße ein. Nach etwa 500 Metern folgt man rechts dem Wegweiser zum jüdischen Friedhof.

Seit rund 30 Jahren pflegen die Eheleute K. diesen Friedhof, als wäre es ihre eigene Familiengrabstätte. Vom Bepflanzen im Frühjahr über das Rasenmähen und Bewässern im Sommer bis zum Abdecken der über 20 Gräber im Spätherbst leisten sie jährlich zwischen 120 und 140 Arbeitsstunden. DerVerband der Jüdischen Gemeinden in der DDR erstattete bis 1990 die Selbstkosten, von 1991 bis 1997 setzte die neu gegründete junge Jüdische Gemeinde Land Brandenburg ausnahmsweise die Kostenerstattung dieser einzigartigen privaten Friedhofspflege fort. Seitdem wird aus der landesweiten Pflegekostenpauschale des Bundes- und Landeshaushaltes bezahlt.

Das Gelände ist durch einen alten hölzernen »Jägerzaun« begrenzt. Das älteste Sterbedatum auf den Grabsteinen stammt aus dem Jahre 1846, das jüngste von 1917. An der Häufigkeit der Grabstellen für die Familie Sußman kann man deren besondere Rolle im Gemeindeleben erahnen. Mit dem Kaufmann Max Sußmann endet diese Familiengeschichte, wenig später ist der jüdische Friedhof als »Öffentlicher Weg (Gemeinde)« erfasst und erscheint fortan als kommunales Eigentum. Da er mit dieser Widmung vermutlich bald in Vergessenheit geriet und wegen seiner abgeschiedenen Lage blieb dieser Begräbnisplatz von NS-Willkürmaßnahmen verschont. Wie es in der DDR zu dessen Wiederentdeckung und 1974 zur Darstellung im jüdischen Nachrichtenblatt als »Vorzeigeobjekt« kam, kann sicher nur die Pflegefamilie erklären. Gleich drei Bilder sollten »so eindrucksvoll die gute und würdige Pflege« bezeugen, wie sie in Wirklichkeit leider nur wenigen jüdischen Friedhöfen zuteil wurde. 1980 erfolgte die Eintragung in die Kreisdenkmalliste und 1983 in die Zentrale Denkmalliste der DDR. Damals wurde festgelegt dieses Denkmal »täglich bis Eintritt der Dunkelheit« der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Februar 1993 stießen zwei Jugendliche fünf Grabsteine aus ihrer Verankerung. Als Begründung für diese Tat, die von ihnen als »Kraft- oder Mutprobe« angesehen wurde, nannten sie »Abenteuerlust« und »Langeweile«. Einer der Täter zeigte tätige Reue. Er selbst und auch seine Eltern entschuldigten sich schriftlich bei derjüdischen Gemeinde Land Brandenburg. Eine Woche nach der Tat richtete diese Familie gemeinsam die Grabsteine wieder auf. 1998 bedankte sich der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg bei Familie K. für die jahrzehntelange gute Pflege des Friedhofes mit einem Buchgeschenk.

Judischer Friedhof in in Märkisch Buchholz-1

Auf der B 179 aus Königs Wusterhausen kommend an der Kirche links Richtung Münchehofe, nach ca. 1 km links in die Birkenstraße, ca. 500 m den weiteren Sandweg folgen, hinter einem Trafohäuschen rechts quer durch den Wald, hinter einem Hügel auf einer Lichtung Friedhof mit Jägerzaun

Größe ca. 1125 qm, Flur 4, Flurstück 95, Bestandsblatt 13

Judischer Friedhof in Mittenwalde-1

Den Ort Richtung Berlin verlassen,

hinter dem Berliner Tor rechts in

die Straße »Am hohen Holz«,

am Ende des städischen Friedhofes

auf der rechten Seite zwischen Kleingärten

Wiese des ehemaligen Friedhofes,

Grundstück erstreckt sich bis zum

Weg »Hinter der Mauerstraße«

Größe 529 qm,

Flur 9, Flurstücke 234 und 235, Grundbuchblätter 425 und 822, (13472 und 13473)

Jüdischer Friedhof in Mittenwalde

In dieser Stadt sind die Spuren jüdischen Lebens bis heute verwischt. Dabei gab es dort schon im Mittelalter nennenswerte Ansiedlungen jüdischer Familien. Zwar gaben sie schon um 1830 ihre Synagoge auf und schlössen sich der Gemeinde in Köpenick an, trotzdem blieb ihnen der jüdische Friedhof wichtig. Dieser war auf den zwischen 1785 und 1790 zugeschütteten Wallgräben vor der Stadtmauer um 1800 angelegt worden. Er befindet sich zwischen den Straßen »Am Hohen Holz« und »Hinter der Mauerstraße«, wenige Meter neben Hausnummer 2. An der brüchigen Treppe sind in der Mauer noch Reste des alten Eingangstores erkennbar. Nach dem Grundbuch waren neben der Synagogengemeinde Köpenickauch jüdische Einzelpersonen Eigentümerder Bestattungsfläche.

Der Friedhof einschließlich Leichenhalle soll noch bis 1938 genutzt, im gleichen Jahr zerstört und 1942 eingeebnet worden sein. Die Angaben sind widersprüchlich und die Wahrheit heute nur schwer zu überprüfen. 1945 waren angeblich noch sechs Gräber mit Grabsteinen vorhanden. Wer sie entwendet hat und wohin diese abtransportiert wurden, ist ungeklärt. Unstrittig ist dagegen, dass der Friedhof jahrzehntelang als privates Gartenland genutzt worden ist, ohne dass dies jemals beanstandet wurde. Später war sogar von ca. 20 Bruchstücken von Grabsteinen die Rede, die angeblich noch gefunden wurden. Wer diesen Fund machte und wo die Fundstücke geblieben sind, ist unbekannt. Die offizielle Widmung als Gartenland gilt bis heute, auch wenn nach dem Ende der Bewirtschaftung die Fläche zeitweilig zur Müllhalde verkommen war.

Die Klärung der Eigentumsverhältnisse und die künftige Gestaltung des jüdischen Friedhofes Mittenwalde sind ein Politikum. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, selbst wenn die Kassen der Stadt leer sein sollten. Inzwischen ist die Fläche von Unrat und Wild wuchs beräumt. Beim Rasenmähen sind einige Grabsteinsockel und Fragmente zum Vorschein gekommen.

Besucherzaehler ©2012 Brandenburgische Heilige Bruderschaft Chewra Kadischa e.V.

Bestürzende Entdeckung auf Jüdischem Friedhof

Die 2012 wieder gegründete Beerdigungsgemeinschaft Chewra Kadischa macht auf dem Jüdischen Friedhof am Potsdamer Pfingstberg eine bestürzende Entdeckung: Bei Sanierungsarbeiten fanden sie im Sandsteinpflaster eines Gehwegs Kindergrabsteine.

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Felix-Mosche Berul, Vorsteher der Chewra Kadischa, mit geborgenen Kindergrabsteinen.

Quelle: Volker OelschlägerArtikel veröffentlicht: Dienstag, 28.06.2016

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Bestuerzende-Entdeckung-auf-Juedischem-Friedhof

Am 24. Schwat 5772  ist

Isroel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel

in eine andere Welt gegangen

Reb Dovid

Zum Gedenken an einem Lehrer, einem Freund, einem Menschen
und einfach einem Juden

Am 24. Tischrey  5685  ist er in Dvinsk (Daugavpils) in einer orthodoxen jüdischen Familie geboren.

Der Vater von Dovid ben Aron-Avrum, war ein Lehrer in einer jüdischen Schule in Dvinsk. Er fand großen Respekt unter den fast 50.000 jüdischen Bürgern dieser lettländischen Stadt. Rebe Dovid erzählte, dass am Tag der Brit Mila (Beschneidungstag)  die Familie Pitel eine herausragende damalige jüdische Autorität, Josef-Efraim Fischelevitsch besuchte. Er war eine in jüdischen Kreisen berühmte Persönlichkeit „Rogatschewer Goen“. Im Gedenken dieses Besuches betete Rebe Dovid am Tag des Sterbens von Rogatschewer Goen und aus dieser Erinnerung das ganze Leben.

Dovid Pitels wurde jüdisch-traditionell ausgebildet, deswegen  beherschte er neben der lettländischen Sprache auch fließend die Hebräische und Jiddische Sprache, die er für seine Muttersprache gehalten hat. In jungen Jahren ist er in die Jugendorganisation „Bejtar“ eingetreten und bis zum Eintritt in die Rote Armee war er dort ein aktives Mitglied.

Die Kriegsmühlen mit Feuer und Panzerketten sind über die Familie Pitels gerollt. Fast alle Familienangehörigen sind im ersten Okkupationsjahr in Lettland ermordet worden. Über mehr als 50 Familienmitglieder sind in dieser Zeit von den Nazis getötet worden.

Zusammen mit Bejtar-Freunden hat Dovid eine Entscheidung getroffen, freiwillig in die Rote Armee einzutreten. Am 15. September 1942 wurde er ein Soldat von der lettländischen Division, wo mehr als die Hälfte der Soldaten, Juden waren, die rechtzeitig Lattgalien verlassen konnten. Bleibend unter seinen Kameraden, hatte er die Möglichkeit, die jüdischen Gesetze einzuhalten, Tora lesen und täglich aus dem „Siodor“ (Soldatenrucksack) der Tfilin, den ihm sein Vater vor dem Gang nach Osten geschenkt hat, raus zunehmen und  zu beten. Dovid war in der Armee bis zum 11. Juni 1946. Nach der Demobilisation wurde er nach Lettland geschickt, um die Wirtschaft aufzubauen und das Land von restlichen nationalistischen lettländischen Gruppen zu reinigen. Am 01. März 1952 verlieh man ihm den Rang zum Leutnant und am 18. März den Rang zum Oberleutnant. Aber immer auf allen Arbeitsstellen, erinnerte er sich, dass er ein Jude war. Geheim haltend vor den Anderen, las er die Tora, betete und blieb den Lehren der Ahnen und Rogatschewer Goen treu.

Als die Sowjetmacht kaputt war und die Verbote religiöser Tätigkeiten aufgehoben wurden, wurde Dovid im Jahr 1994 ein Mitglied der Widergeburt der jüdischen Gemeinde Rigas.

Seit den ersten Tagen seines Aufenthalts in Potsdam, trat er aktiv in die Tätigkeit der jüdischen Gemeinde ein. Er war im Zentrum des religiösen Lebens. Er hat alle Versuche der Anderen abgestellt, die jüdische Gemeinde in Richtung Liberalismus, Reformation zu lenken. Der höchste Punkt seiner Tätigkeit in der Gemeinde war ein Geschenk der Gemeinde eine neue Tora-Rolle.

Das hat Dovid zum Gedenken an seine Eltern, Aron-Avrum und Sarah-Bejla Pitel.

Rebe Dovid ist in eine andere Welt gegangen und wir dürfen beten und die Lehren der Ahnen seines Vaters und den Rabbinern von Dvinsk erfüllen.

Unsere Gebete werden bestens Bedacht für Israel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel.

(9 Ijara 5775) 223. Johrzeit, Rabbiner Joseph b. Meir Theomim

Jüdischer Friedhof in Slubice

(bis 1945 Frankfurt (Oder))

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Galizischen Rabbiner; geboren in Lemberg im Jahre 5487 (1727), gestorben in Frankfurt (Oder)  im Jahr 5552 (1792). Während noch jung folgte er seinem Vater in der Position der Prediger und Lehrer in der rabbinischen Jeschiva von Lemberg (Lviv). Später ging er nach Berlin, wo er schon mehrere Jahre in der Wette ha-Midrasch von Daniel Jafe. . Dann nahm er seine frühere Position in Lemberg und im Jahre 5542 (1782)  wurde Rabbiner ernannt Frankfurt (Oder), wo er bis zu seinem Tod blieb.

Te'omim, der als einer der führenden Rabbiner seiner Zeit war, war ein gründlicher Student der rabbinischen Literatur, und wurde nicht in den weltlichen Wissenschaften verlernt. Er schrieb: "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Orah Ḥayyim-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Eshel Abraham", auf Abraham Abele "Magen Abraham "(Frankfurt(Oder), 1753)," Porat Yosef "Novellae auf Yebamot und Ketubot, mit Regeln für Halacha Entscheidungen (Zolkiev 1756)," Ginnat Weradim, "siebzig Regeln für das Verständnis des Talmud ( Frankfort(Oder) 1767), "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Yoreh De'ah-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Sifte Da'at", auf Sabthai Kohen die "Sifte Kohen" (Berlin, 1772), "Tebat Gome," auf den Sabbatical Abschnitte (Frankfurt(Oder) 1782), "Schoschanat ha-'Amakim," eine Methodik des Talmud, zusammen mit dem vorhergehenden veröffentlicht; "Nein" am Megadim, "Kommentare zu den Gebeten, mit dem Gebet-Buch" Hegyon Leb. ​​" Te'omim links im Manuskript "Sefer ha-Maggid" (ein Kommentar zum Pentateuch und die Haftarot, Predigten für Sabbate und Feste, und eine zweifache Kommentar Pirḳe Abot) und "Em la-Binah" (Hebräisch, Aramäisch und Chaldaisch Lexikon; Neubauer, "Cat Bodl Hebr MSS...." Nr. 1500). In der Einleitung zu der letztgenannten Arbeit Te'omim erwähnt eine große Anzahl von Schriften seiner eigenen, auf Halacha und Ethik, die nicht mehr in Existenz.

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25. April begann die Restaurierung von Grabsteine  in den alten jüdischen Friedhof in Potsdam.

Der Koordinator : Fachbereich Stadterneuerung und Denkmalpflege Stadt Potsdam

Restaurator: Naturstein Potsdam GmbH

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