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“Die Chewra Kadischa dankt Herrn Dr. Wolfgang Weisleder
für die  Erlaubnis, sein Buch "Der Gute Ort, Jüdische Friedhöfe im Land  Brandenburg" zu verwenden

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Judischer Friedhof in Friesack-1

Auf der B 5 aus Nauen kommend an der Kreuzung links in die Kleßener Straße Richtung Rhinow, nach ca. 1,5 km rechts zwischen zwei Gehöften auf einer Sanddüne Friedhof mit Naturdenkmal »Brüdereiche«

Größe ca. 598 qm, Flur 6, Flurstück 152

Jüdischer Friedhof in Friesack

Seit Ende des 16. Jahrhunderts sollen kontinuierlich Juden hier gelebt haben -dokumentiert ist dies ab 1716. Während seit Mitte des 19. Jahrhunderts die in dem Dreieck rund um Friesack, Rhinow oder Rathenow ansässigen Familien zunächst zur Synagogengemeinde Friesack-Rathenow mit Sitz in Friesack gehörten, zählten später die wenigen Juden in Friesack zur Jüdischen Gemeinde in Rathenow.

Bei der »Siebenbrüdereiche«, an der Kleßener Straße in Richtung Rhinow, liegt auf einer leicht erhöhten Fläche der jüdische Friedhof Friesack. Die Daten auf den etwa 20 alten Grabsteinen reichen vom Sterbejahr 1829 bis 1925. Die Unterhaltung des Friedhofes von Rathenow aus erfolgte sporadisch. Der angrenzende Bauernhof und die spätere LPG Tierproduktion und deren Nachfolger fühlten sich nicht verantwortlich. Vereinzelt gab es private Pflege wie zum Beispiel durch Herrn Rudolf Freier. Auf Anregung des Lehrers Peter Napiray gelang es Herrn Julius Bauer, seinerzeit Vorsitzender des Friesacker Kulturbundclubs, mit Unterstützung der Bezirkstagsabgeordneten und Schriftstellerin Gisela Heller, das wertvolle historische Erbe vor weiterem Verfall zu bewahren.

Das ab 1986 von einer Gärtnerei kunstvoll inszenierte Erscheinungsbild ist im Ergebnis eines gutgemeinten Restaurationsversuches entstanden. Mit Hilfe sowjetischer Soldaten und deren Technik wurden Grabsteine aufgerichtet und Gestrüpp entfernt. Die baufällige Mauer wurde damals durch einen hölzernen Jägerzaun ersetzt, der inzwischen selbst erneuert werden musste. Dieser Zaun steht nicht genau auf der Flurstücksgrenze, denn Reste der Begrenzungsmauer liegen davor. Der alte Baumbestand musste einer Bepflanzung mit kriechendem und Säulenwacholder weichen, der als immergrüner Teppich ausgebreitet den Pflegeaufwand reduziert. Die Grabhügel wurden eingeebnet. Alle heute sichtbaren Grabsteine wurden wederam ursprünglichen Standort aufgestellt, noch, wie von alters her üblich, in südöstlicher Richtung gen Jerusalem ausgerichtet. Das authentische Bild des Ortes fiel einer künstlich symmetrischen Anordnung zum Opfer. Unwiederbringlicher Verlust ist durch den Abtransport von zerborstenen Grabsteinfragmenten entstanden. Deren unkundige Entsorgung hat wertvolle genealogische Informationen vernichtet.

Jüdischer Friedhof Nauen

Der mittelalterliche »Jüdenkirchhof« vor dem Ruppiner Tor soll nur bis 1610 bestanden haben, von ihm sind nur literarische Spuren geblieben. Vom »zweiten« jüdischen Friedhof ist die Fläche noch exakt vorhanden. Eigentümer dieses Begräbnisplatzes »Am Weinberge« war schon 1798 »die hiesige Judenschaft«. Die Synagogengemeinde Nauen entstand später, nämlich 1854 als Folge einer Verfügung des Landrates.

Der Ortsteil »Am Weinberg« heißt bis heute so, auch wenn der Weinanbau Jahrhunderte zurückliegen dürfte. Der betreffende Hügel, an dessen Abhang es keine Grabsteine mehr gibt, liegt in einem Waldstück an der Straße nach Oranienburg. Selbst die ehemalige Gaststätte, an der man links in den Wald abbiegt, hieß »Am Weinberg«.

Die Inschriften auf den nicht mehr vorhandenen Grabsteinen sollen eine Belegung zwischen 1819 bis 1939 betroffen haben. Es gibt jedoch nur noch eine Aufstellung des Standesamtes aus der NS-Zeit mit 31 Sterbefällen des 20. Jahrhunderts. Wenn man sich den ursprünglichen Anblick in der Phantasie vorstellen will, muss man berücksichtigen, dass die Gemeinde auch im 19. Jahrhundert nie über hundert Mitglieder hatte. 1941I42 erfolgte der behördlich erwünschte Zwangsverkauf für 100,- RM an die Stadt. Ein Steinmetz soll die Grabsteine weiterverarbeitet haben. Nach Kriegsende hatte der Kreisvorstand der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) seine Geschäftsstelle im Gebäude der ehemaligen Synagoge Nauen und war vom Präsidenten des Vorbereitenden Ausschusses Landesverband derjüdischen Gemeinden in der Russischen Okkupationszone zum Treuhänder eingesetzt worden. 1947 bis 1949 kümmerte sich die VVN mit Nachdruck auch um das Schicksal des jüdischen Friedhofs.

Bereits 1950 wurde dort ein erstes Denkmal errichtet. Die mangelhafte Pflege des Ortes ließ mehrere Jahrzehnte danach eine gründliche Umgestaltung sinnvoll erscheinen. Dabei musste die verwitterte Plastik der ersten Fassung durch eine lebensgroße Sandsteinfigur ersetzt werden. Deren Vorläufer soll schon Anfang der Siebziger jahre vom baufälligen Standort abgebaut und in die Obhut der Außenstelle der Käthe-Kollwitz-Schule genommen worden sein. Auf der neuen Gedenktafel steht zu lesen: Im Gedenken an unsere verfemten und gemordeten jüdischen Mitbürger zur bleibenden Mahnung für die Lebenden. Stätte des einstigen jüdischen Friedhofes. Neugestaltet im Jahre 1988.

Am 3. November 2000 fand man das Denkmal beschmiert. Die Figur ist sichtlich durch Witterungseinflüsse beschädigt. Versuche, den Abhang optisch aufzuwerten, konkret den Waldboden mit Koniferen zu bepflanzen, sind sichtlich fehlgeschlagen.

Judischer Friedhof in Nauen-1

Den Ort auf der B 273 Richtung Oranienburg verlassen, in Höhe des Abzweiges nach Brieselang links in einen Waldweg, am ehemaligen Gasthaus »Am Weinberg« vorbei, an der Weggabelung rechts in den Wald bis zu einem bebauten Objekt, links auf einer Anhöhe

Größe 974 qm,

Flur 37, Flurstück 285,

Grundbuchblatt 730

Judischer Friedhof in Rathenow-1

Auf der B 188 aus Friesack kommend

in Richtung Rathenow Zentrum fahren,

nach der Touristinformation,

vor der Kreuzung B 188IB 102 links

indieWilhelm-Külz-Straße,

auf der Fläche derWohnblöcke Nr. 83-88

alt

Größe 613 qm,

Flur 21, alte Parzelle 144,

Grundbuchblatt 3646, überbaut

Auf der B 188 aus Friesack kommend

vor dem Ortseingang links

in die Neufriedrichsdorfer Straße,

auf der linken Seite Backsteinmauer mit Tor

neu

Größe 763 qm,

Flur 31, Flurstücke 123,

Grundbuchblatt 1829

Jüdischer Friedhof Rathenow

Die Existenz des alten jüdischen Friedhofs, »vor der Rathenower Zollmauer« gelegen, ist schon 1699 bezeugt. 1904 verlangte die Stadt von der »hiesigen Judenschaft«, dass deren alter Friedhof am Ende der Fabrikenstraße bzw. am Töpfergang geschlossen wird und empfahl einen weit außerhalb gelegenen neuen Standort. Eine Fotoaufnahme von 1938 zeigt den älteren Ort noch in vollständiger Optik. Im Unterschied zum Friedhof blieb das Gebäude der 1926 eingeweihten Synagoge in der ehemaligen Fabrikenstraße, die heute nach Wilhelm Külz benannt ist, erhalten. Sicher ist nur, dass gegen 1961 die letzten Ziegelsteine der Friedhofsmauer verschwanden. Zwei moderne Wohnblöcke in Plattenbauweise mit den Hausnummern 83 bis 88 stehen heute auf dieser heiligen Erde. Durch die Erd- und Betonarbeiten beim Errichten der Kellergeschosse für beide Blöcke sind vermutlich die Grablagen irreversibel beschädigt, entweiht und zerstört worden.

Der »Ersatzfriedhof« befindet sich am Rande der 1765 entstandenen Kolonie Neufriedrichsdorf. Diese Musteranlage war ursprünglich mit 50 Siedlungshäusern für 100 Spinnerfamilien der Textilfabrik des Schutzjuden Pintus Lewin geplant gewesen. Der neue Friedhof der Jüdischen Gemeinde zu Rathenow wurde 1905I06 an der heutigen Neufriedrichsdorfer Straße angelegt. Beisetzungen können aber erst rund zehn Jahre später nachgewiesen werden. Seine um-laufende übermannshohe rote Ziegelmauer ist relativ gut erhalten, erweist sich aber immer wieder als reparaturbedürftig.

Ende 1941 ermittelte die Kriminalpolizei Kinder des NS-Jungvolks als Täter. Sie hatten vom angrenzenden Wald ein Loch in die Friedhofsmauer geschlagen und sämtliche Grabsteine umgestoßen bzw. demoliert. Trotzdem erfolgte 1942 die letzte Bestattung des jüdischen Arztes aus dem Hachscharalager Landwerk Steckeisdorf (landwirtschaftliche Berufsausbildung für Auswanderer nach Palästina). Tragische Umstände hatten ihn zur Selbsttötung veranlasst. Ein Zwangsverkauf des Geländes scheiterte 1944 am Desinteresse der Stadt, die lediglich bereit war, den geschätzten Materialwert der Friedhofsmauer von 69,- RM zu bezahlen. Alle noch auffindbaren dreizehn kompletten Grabsteine wurden bei der Rekonstruktion in den siebziger Jahren schräg auf einem Kiesbett im Halbkreis angeordnet. 1993 entschloss man sich zu ihrer Aufstellung an der rückwärtigen Friedhofsmauer. Die ursprünglichen Standorte der Steine und Gräber links oder rechts des breiten Mittelweges sind unbekannt. Den Rathenower Holocaustopfern jüdischen Glaubens zum Gedenken steht auf einem seit 1997 zusätzlich errichteten auffälligen großen Naturstein geschrieben, geschmückt mit einem kleinen Davidstern.

Im letzten Jahrzehnt hat die Leiterin des Kreismuseums, gemeinsam mit dem einzigen Überlebenden der untergegangenen Gemeinde, immer wieder für vertiefende Forschungen, gelungene Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Ausstellungen gesorgt. Leider mussten alle Beteiligten erleben, wie durch hartnäckige Vorurteile im Bewusstsein der Bevölkerung und Drohungen durch die wiederauflebende Neonaziszene die schmerzliche und konfliktreiche Erinnerungsarbeit behindert wird. Für deren Fortsetzung ist neben guten Ideen auch Mut, Zivilcourage und zunehmender Sicherheitsaufwand erforderlich. Eine Mitwirkung von Schülern bzw. Gymnasiasten hat sich hier bewährt.

Besucherzaehler ©2012 Brandenburgische Heilige Bruderschaft Chewra Kadischa e.V.

Bestürzende Entdeckung auf Jüdischem Friedhof

Die 2012 wieder gegründete Beerdigungsgemeinschaft Chewra Kadischa macht auf dem Jüdischen Friedhof am Potsdamer Pfingstberg eine bestürzende Entdeckung: Bei Sanierungsarbeiten fanden sie im Sandsteinpflaster eines Gehwegs Kindergrabsteine.

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Felix-Mosche Berul, Vorsteher der Chewra Kadischa, mit geborgenen Kindergrabsteinen.

Quelle: Volker OelschlägerArtikel veröffentlicht: Dienstag, 28.06.2016

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Bestuerzende-Entdeckung-auf-Juedischem-Friedhof

Am 24. Schwat 5772  ist

Isroel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel

in eine andere Welt gegangen

Reb Dovid

Zum Gedenken an einem Lehrer, einem Freund, einem Menschen
und einfach einem Juden

Am 24. Tischrey  5685  ist er in Dvinsk (Daugavpils) in einer orthodoxen jüdischen Familie geboren.

Der Vater von Dovid ben Aron-Avrum, war ein Lehrer in einer jüdischen Schule in Dvinsk. Er fand großen Respekt unter den fast 50.000 jüdischen Bürgern dieser lettländischen Stadt. Rebe Dovid erzählte, dass am Tag der Brit Mila (Beschneidungstag)  die Familie Pitel eine herausragende damalige jüdische Autorität, Josef-Efraim Fischelevitsch besuchte. Er war eine in jüdischen Kreisen berühmte Persönlichkeit „Rogatschewer Goen“. Im Gedenken dieses Besuches betete Rebe Dovid am Tag des Sterbens von Rogatschewer Goen und aus dieser Erinnerung das ganze Leben.

Dovid Pitels wurde jüdisch-traditionell ausgebildet, deswegen  beherschte er neben der lettländischen Sprache auch fließend die Hebräische und Jiddische Sprache, die er für seine Muttersprache gehalten hat. In jungen Jahren ist er in die Jugendorganisation „Bejtar“ eingetreten und bis zum Eintritt in die Rote Armee war er dort ein aktives Mitglied.

Die Kriegsmühlen mit Feuer und Panzerketten sind über die Familie Pitels gerollt. Fast alle Familienangehörigen sind im ersten Okkupationsjahr in Lettland ermordet worden. Über mehr als 50 Familienmitglieder sind in dieser Zeit von den Nazis getötet worden.

Zusammen mit Bejtar-Freunden hat Dovid eine Entscheidung getroffen, freiwillig in die Rote Armee einzutreten. Am 15. September 1942 wurde er ein Soldat von der lettländischen Division, wo mehr als die Hälfte der Soldaten, Juden waren, die rechtzeitig Lattgalien verlassen konnten. Bleibend unter seinen Kameraden, hatte er die Möglichkeit, die jüdischen Gesetze einzuhalten, Tora lesen und täglich aus dem „Siodor“ (Soldatenrucksack) der Tfilin, den ihm sein Vater vor dem Gang nach Osten geschenkt hat, raus zunehmen und  zu beten. Dovid war in der Armee bis zum 11. Juni 1946. Nach der Demobilisation wurde er nach Lettland geschickt, um die Wirtschaft aufzubauen und das Land von restlichen nationalistischen lettländischen Gruppen zu reinigen. Am 01. März 1952 verlieh man ihm den Rang zum Leutnant und am 18. März den Rang zum Oberleutnant. Aber immer auf allen Arbeitsstellen, erinnerte er sich, dass er ein Jude war. Geheim haltend vor den Anderen, las er die Tora, betete und blieb den Lehren der Ahnen und Rogatschewer Goen treu.

Als die Sowjetmacht kaputt war und die Verbote religiöser Tätigkeiten aufgehoben wurden, wurde Dovid im Jahr 1994 ein Mitglied der Widergeburt der jüdischen Gemeinde Rigas.

Seit den ersten Tagen seines Aufenthalts in Potsdam, trat er aktiv in die Tätigkeit der jüdischen Gemeinde ein. Er war im Zentrum des religiösen Lebens. Er hat alle Versuche der Anderen abgestellt, die jüdische Gemeinde in Richtung Liberalismus, Reformation zu lenken. Der höchste Punkt seiner Tätigkeit in der Gemeinde war ein Geschenk der Gemeinde eine neue Tora-Rolle.

Das hat Dovid zum Gedenken an seine Eltern, Aron-Avrum und Sarah-Bejla Pitel.

Rebe Dovid ist in eine andere Welt gegangen und wir dürfen beten und die Lehren der Ahnen seines Vaters und den Rabbinern von Dvinsk erfüllen.

Unsere Gebete werden bestens Bedacht für Israel-Dovid ben Aron-Avrum Pitel.

(9 Ijara 5775) 223. Johrzeit, Rabbiner Joseph b. Meir Theomim

Jüdischer Friedhof in Slubice

(bis 1945 Frankfurt (Oder))

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Galizischen Rabbiner; geboren in Lemberg im Jahre 5487 (1727), gestorben in Frankfurt (Oder)  im Jahr 5552 (1792). Während noch jung folgte er seinem Vater in der Position der Prediger und Lehrer in der rabbinischen Jeschiva von Lemberg (Lviv). Später ging er nach Berlin, wo er schon mehrere Jahre in der Wette ha-Midrasch von Daniel Jafe. . Dann nahm er seine frühere Position in Lemberg und im Jahre 5542 (1782)  wurde Rabbiner ernannt Frankfurt (Oder), wo er bis zu seinem Tod blieb.

Te'omim, der als einer der führenden Rabbiner seiner Zeit war, war ein gründlicher Student der rabbinischen Literatur, und wurde nicht in den weltlichen Wissenschaften verlernt. Er schrieb: "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Orah Ḥayyim-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Eshel Abraham", auf Abraham Abele "Magen Abraham "(Frankfurt(Oder), 1753)," Porat Yosef "Novellae auf Yebamot und Ketubot, mit Regeln für Halacha Entscheidungen (Zolkiev 1756)," Ginnat Weradim, "siebzig Regeln für das Verständnis des Talmud ( Frankfort(Oder) 1767), "Peri Megadim," eine zweifache Kommentar auf der Yoreh De'ah-wobei ein Teil mit dem Titel "Mishbeẓot Zahab," die eine Superkommentar auf David ben Samuel "Ture Zahab," und die andere "Sifte Da'at", auf Sabthai Kohen die "Sifte Kohen" (Berlin, 1772), "Tebat Gome," auf den Sabbatical Abschnitte (Frankfurt(Oder) 1782), "Schoschanat ha-'Amakim," eine Methodik des Talmud, zusammen mit dem vorhergehenden veröffentlicht; "Nein" am Megadim, "Kommentare zu den Gebeten, mit dem Gebet-Buch" Hegyon Leb. ​​" Te'omim links im Manuskript "Sefer ha-Maggid" (ein Kommentar zum Pentateuch und die Haftarot, Predigten für Sabbate und Feste, und eine zweifache Kommentar Pirḳe Abot) und "Em la-Binah" (Hebräisch, Aramäisch und Chaldaisch Lexikon; Neubauer, "Cat Bodl Hebr MSS...." Nr. 1500). In der Einleitung zu der letztgenannten Arbeit Te'omim erwähnt eine große Anzahl von Schriften seiner eigenen, auf Halacha und Ethik, die nicht mehr in Existenz.

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25. April begann die Restaurierung von Grabsteine  in den alten jüdischen Friedhof in Potsdam.

Der Koordinator : Fachbereich Stadterneuerung und Denkmalpflege Stadt Potsdam

Restaurator: Naturstein Potsdam GmbH

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